Warum dir mehr „Grünzeug“ gut tun würde!


Grünes Blattgemüse ist ein Superheld, was die innere Reinigung und Stärkung des Körpers angeht!

Es stärkt deine Darmflora und dein Immunsystem, versorgt dich mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen und Magnesium und kann dir sogar helfen, deinen Zuckerkonsum zu reduzieren.

Willst du wissen
– warum es so wichtig ist, grünes Blattgemüse zu essen,
– welche Arten es gibt,
– was grünes Blattgemüse mit Heißhunger auf Zucker zu tun hat und
– was du bei der Zubereitung beachten solltest?
Dann lade dir meinen kostenlosen Guide mit Tipps und Infos zu grünem Blattgemüse herunter.

 

Wie wäre es, wenn du in der nächsten Woche versuchst, jeden Tag etwas „Grünzeug“ in irgendeiner Form in deine tägliche Ernährung zu integrieren?

Falls du schon lange keine grünen Blätter mehr verzehrt hast, dann könntest du versuchen, jeden Tag eine Portion davon zu essen. Falls du sowieso schon ganz gut dabei bist, könntest du dich vielleicht selbst herausfordern und versuchen, eine Zeit lang zwei (oder gar drei?) Portionen am Tag zu essen.

Einfache Ideen für die Umsetzung:

  • ein Rührei oder Omelett mit Spinat und Feta am Morgen
  • ein grüner Smoothie zwischendurch mit Grünkohl oder Petersilie (+ reife Bananen,TK Beeren und Wasser)
  • ein Salat zum Mittag- oder Abendessen
  • Kresse auf’s Brot
  • Mangold mit etwas Zwiebeln/Knoblauch und Olivenöl anbraten
  • Pellkartoffeln mit hartgekochten Eiern und Frankfurter grüner Soße (oder mit Kräuterquark mit ganz vielen Kräutern)
  • Wirsing als Einlage in Suppen
  • Pak-Choi in einer Gemüsepfanne mit Soja-Soße und Glasnudeln
  • Tipp für ganz Eilige: du kannst auch Löwenzahn-, Brennnessel- u.a. Blätter in Pulverform kaufen und in einen Smoothie oder Saft einrühren (Frisch wäre natürlich besser, ist aber im Alltag nicht immer machbar)

Auf welche Art isst du am liebsten grünes Blattgemüse? Lass es uns in einem Kommentar wissen!